Keep it simple







Jumper - Acne Studios
Jeans - Levi's
Watch - Casio
Mascara - Dior
Nailpolish - Essie
Lipstick - MAC

Die nächsten Outfit-Posts sollen darstellen, wie einfach einfach einfach ist.
Soll heißen: Man braucht nicht viel um gut gekleidet zu sein.
Sowieso stellt sich die Frage, wieviel man wirklich braucht zum Leben als mittelständiger Bürger,
der in einem wirtschaftsstarken Land lebt.
So viel wird gekauft und landet in kürzester Zeit wieder in Spendencontainern, im Internet auf Verkaufsseiten, oder einfach im Müll. Wieviel von unseren "Spenden" wirklich gespendet werden steht nochmal auf einem anderen Blatt.

In vielen Outfit-Posts seht ihr noch Produkte von  Zara / H&M / Nike oder anderen Marken, ganz einfach weil ich nicht noch mehr Müll produzieren möchte.
Viele Sachen habe ich verkauft, vieles habe ich an Flüchtlinge und Einrichtungen gespendet, die die Sachen wirklich gebrauchen können.
Und noch immer habe ich genug Sachen um mich jeden Tag anders anzuziehen und um Unordnung zuhause zu machen.

Meine letzten Einkäufe waren so gut es ging überlegte Einkäufe, Dinge, auf die ich hingespart habe und Investitionen, die einen glücklich machen - auf lange Sicht.
Manchmal sagen die Leute zu mir: "So ein Lebensstil ist doch teuer." oder "Ich finde das zu anstrengend und da kann man doch eh nicht wirklich unterscheiden."

Ein besserer Lebensstil in dem Sinne heißt aber, dass man sich selbst die Anstrengung wert ist, ein besseres Leben für sich und seine Umwelt zu gestalten. Seitdem ich manche Dinge einfach weggelassen habe, geht es mir sogar gesundheitlich besser.
Seitdem ich manche Dinge hinterfrage und nicht mehr an mich und meinen Körper ranlasse (in Form von Produkten), habe ich weniger Stress, weniger Allergien und ein besseres Immunsystem bekommen.

Ich weiss gar nicht, was es momentan bei den ganzen Modeketten zu kaufen gibt, jedoch bin ich seit meiner Umstellung viel stilsicherer geworden und kann viel besser erkennen, welche Dinge zu mir und meiner Persönlichkeit passen.
Für mich haben sich nur positive Dinge aus meinem nachhaltigen Konsum ergeben und ich kann beruhigen: Es ist gar nicht so schwer wie alle sich das immer ausmalen.

Es gibt noch viel zu spenden und vieles, dass noch verbessert werden kann, aber ich schaue positiv in die Zukunft und freue mich auf mein neues, simpleres und besseres Leben.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen